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Klangfenster in der Hase 29

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Anne Mette Iversen

Bassistin | Komponistin |

Leiterin der Jazzabteilung & 

Professorin an der Institut für Musik Hochschule Osnabrück IfM

Danish bassist Anne Mette Iversen arrived in New York City in 1998, where she produced much of her contemporary work, using the organic staccato beats of her adopted city as inspiration. The summer of 2012 she relocated to Berlin, which provides other outlets for jazz musicians and new opportunities. Ms. Iversen has 10 (ten) releases out as a band-leader, including one as composer and artistic director for Norrbotten Big Band; and three of which are double albums. She tours regularly in Europe and the US, with performances at esteemed clubs and jazz festivals. She leads her long running jazz quartet: 'Anne Mette Iversen Quartet' which in recent years has evolved into a quintet: Anne Mette Iversen Quartet+1, the Berlin based group Ternion Quartet, Double Life - a collaboration between her 'Quartet+1' and 4Corners string quartet and the Poetry of Earth project. She has worked extensively as sideman and performed with world class musicians in and out of New York City and Berlin. She has curated and performed for the Royal Danish Embassy in Washington DC and for The Danish Consulate General in NYC. For 2016 Ms. Iversen was Composer in Residence for the great Norrbotten Big Band (S). 

Ms. Iversen holds a Bachelor of Fine Arts in Jazz Performance from The New School, NYC, and is a former classical piano major at the Royal Conservatory of Music, Denmark. She is a current member of the musician’s organization, Brooklyn Jazz Underground, and she is Professor of Jazz Composition and Arrangement at the Institute of Music, Hochschule Osnabrück, Germany. 

Ms. Iversen is considered an important voice as a composer, leading the way for modern, contemporary jazz composition. Whether composing for small groups, big bands or crossover ensembles, her unique and personal voice shines through. She has with great success integrated jazz and classical musicians, and while the majority of her works are within the jazz realm, she also composes music that more likely defines as classical music. Ms. Iversen has scored music for 3 short-films. 

https://www.annemetteiversen.com

Angelika Niescier

Saxophonistin | Komponistin | Dotzentin an der Institut für Musik Hochschule Osnabrück IfM

Niescier ist eine der herausragenden Musikerinnen, die seit einiger Zeit die Konturen der europäischen Jazzszene neu definieren - eine Künstlerin auf Mission, mit grenzenloser Energie, einer reichen Palette an Farben und virtuoser Technik. Die gebürtige Polin lebt heute in Köln und studierte an der Folkwang Hochschule in Essen. Als Bandleaderin und Komponistin erhielt sie einige der renommiertesten Auszeichnungen wie den Albert-Mangelsdorff-Preis/ Deutschen Jazzpreis, den Echo Jazz, zweifach den Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik und war die erste "Improviser in Residence " in Moers (Deutschland), außerdem Residenzen in Kuala Lumpur, Mexiko City und Tarabya (Türkei). Darüber hinaus arbeitet/e sie für Rundfunk- und Fernsehanstalten wie den Bayrischen Rundfunk, den WDR, radio bremen, den SWR und HR sowie den RBB.

 

Als international anerkannte Musikerin bereist sie unzählige Länder, und performt ihre Musik auf renommierten Festivals wie dem Winter Jazzfest New York, unerhört! Züricher Jazzfestival, Vancouver International Jazzfestival, Jazzfest Berlin, Jazzfestival Molde Elbphilharmonie, Philharmonie Berlin und Philharmonie Essen. Sie vertritt ihr Land musikalisch in unterschiedlichen Rahmen auf der ganzen Welt.

 

Sie arbeitet/e mit einigen der großen Namen der internationalen Musikszene wie Joachim Kühn, Tyshawn Sorey, Kris Davis, Gerry Hemingway, Nasheet Waits, Jim Black, Sylvie Courvoisier, Ralph Alessi, Ernie Watts, IIro Rantala, Gerald Cleaver um nur einige zu nennen.

 

Angelika Niescier hat einen ungebremsten Wunsch nach künstlerischer Fortentwicklung und Austausch, der ihre musikalische Reise reich an inspirierenden Begegnungen macht und zu Werken für und Kooperationen mit Tanz, Orchester und Chor, Film und Theater führt/e.

https://www.angelika-niescier.de

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Anna-Lena Schnabel

Saxophones | komponistin | Dotzentin an der Institut für Musik Hochschule Osnabrück IfM

Anna-Lena Schnabel (geb. 1989) ist freischaffende Saxophonistin/Querflötistin/Komponistin und Dozentin für Jazzquerflöte an der Hochschule (Ifm) Osnabrück. 
Sie ist "Echo"-Jazz Preisträgerin, erhielt bereits den ''Jazzspatz", den ''Praetorius Musikpreis", den "IB.SH JazzAward",  das ''Ebel- Stipendium'' sowie ein Stipendium für die New York Collective School und ''Live Music Now''. Zudem war sie Stipendiatin der Oscar und Vera Ritter-Stiftung und der Dr. Langner Stiftung. Außerdem erhielt sie den "Spezialpreis für Komponistinnen'' des "JazzcompGraz" und war nominiert für den "SWR Jazzpreis".

 In ihrer frühen Karriere entstanden unter anderem Aufnahmen mit Thomas Morgan, Dan Weiss, Dominic Miller, Lars Danielsson, sowie der NDR Bigband. Auf der Bühne stand sie u.a mit Kenny Wheeler, John Taylor, Maria Joao, Greg Osby, Nasheet Waits, Jiggs Whigham, Nils Landgren, Edward Perraud, Frédéric Maurin, Moslem Rahal und Sammy Deluxe.
Anna-Lena spielt aktuell im "Orchestre National de Jazz", spielte im Bundesjugendjazzorchester (''BuJazzO") und trat bereits mit den Hamburger Symphonikern als Solistin auf. Neben Auftritten bei Festivals wie Jazzbaltica, dem Elbjazzfestival und dem Jazzfest Berlin spielt sie bereits mehrmals in der Elbphilharmonie und regelmäßig im Ausland - so z.B. bereits in China, Australien, Frankreich, Polen, Russland, Türkei, Ungarn, Senegel und Guinea-Bissau.

https://www.annalenaschnabel.com

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Christian Thomé

Schlagzeuger | Komponist | Dotzent an der Institut für Musik Hochschule Osnabrück IfM

Thomé erlernte neben dem Schlagzeug- auch das Klarinetten-, Klavier- und Saxophonspiel. Von 1991 bis 1997 besuchte er die Hogeschool voor de kunsten Arnhem, wo er Schüler von Joop van Erven und René Creemers war. Seit 1997 lebt er in Köln und arbeitet als Schlagzeuger, Komponist, Arrangeur, Produzent und Pädagoge.

Bereits während des Studiums war er in verschiedenen Bands und Projekten aktiv. So arbeitete er am European Dance Development Center mit der italienischen Tänzerin Paola Bartoletti und beim WDR mit dem Auryn Quartett zusammen und spielte unter anderem mit Michael MooreAchim KaufmannChristian BrockmeierSebastian Gramss´ Underkarl (feat. Nils Wogram), Paul HellerNicolas SimionJorrit DijkstraHenning Sieverts und Hartmut Kracht.

Von 1995 bis 1997 war er in der Band ditties + to-do (mit Sam Leigh-BrownTobias LessnowAndreas Wahl und Robert Dietermann) aktiv. 1997 gehörte er zu den Begründern des Trios Dittyland mit Manfred Portugall und Stephan Meinberg, mit dem er in Deutschland und den Niederlanden auftrat. 1998 gründete er das Septett tomatic 7 (mit Sam Leigh-Brown, Gabriel Pérez, Stephan Meinberg, Manfred Portugall, Jürgen Friedrich und Sebastian Räther), mit dem 1999 die CD tomatic 7 „hauptstrom“ erschien. Mit diesen Bands hatte er Erfolge bei Jazzfestivals unter anderem (1996–97) in Leipzig, in Breda (Niederlande), beim Nederlands Jazz Concours in Leuwaarden, 1999 in Getxo (Spanien) und beim Europ` Jazz Contest in Hooeilaart.

Mit dem Trio Schleisiek/Döring/Thomé (mit Robert Schleisiek und Stefan Döring) erschien 1999 die CD Hot Music. 2000 arbeitete er mit Céline Rudolph im Duo Rodolph-Thomé, 2001 erschien mit der Band Lühning (mit Inga LühningMario Mammone und Helmuth Fass) die CD Lühning. Im gleichen Jahr gründete er mit Ralph BeerkircherMichael Thieke und Stephan Meinberg das Quartett The HoHoHo Business. 2014 legte er mit Hans Lüdemann und Aly Keïta im Trio Ivoire das Album Timbuktu vor.

Daneben arbeitete er mit Musikern wie Lee KonitzPeter KowaldIke WillisJohn GoldsbyMarkus StockhausenClaudio PuntinTill BrönnerDieter ManderscheidSebastian HessStefan HeidtmannMichiel Braam sowie Oene van Geel und ist Schlagzeuger im Trio Momentum von Katrin Scherer. Er ist auch auf Alben von Thomas HebererGeorg RubyJürgen FriedrichKatja Riemann und Efrat Alony zu hören.

http://www.thomat.de

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Sebastian Gramss

Bassist | Komponist | Dotzent an der Institut für Musik Hochschule Osnabrück IfM

Der dt. Kontrabassist Sebastian Gramss (ECHO 2013 und 2018 in der Sparte „Kontrabass - National“) gilt seit Jahren als einer der führenden Köpfe der deutschen Musikszene im Bereich Jazz. Tourneen und Konzerte führen ihn nach Afrika, Australien, Asien, Russland, USA, Indien, Japan und Mexiko sowie zu wichtigen Festivals und Clubs in ganz Europa. Gramss initierte unzählige internationale Kooperationen und steht für langfristige Vernetzung der Musikkulturen weltweit.

Gramss veröffentlichte über 30 CDs unter seinem Namen . Bereits 1992 gründete er die bekannte Gruppe UNDERKARL. In jüngster Zeit ist er unter anderem mit seinem Trio FOSSILE 3, SLOWFOX, dem neuen Nonett STATES OF PLAY und mit Duke Ellington ́sAußer für seine eigenen Projekte schrieb er Musik für Pina Bausch FAR EAST SUITE als Duo-Bearbeitung unterwegs. sowie in 2016+2018 für das Ensemble Modern.Für seine CD „Thinking of...“ (WERGO) erhielt er den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“.

Sein innovativen Bass Aktivitäten reichen vom Solo Programm „ATOPIE", über zwei Kontrabass Quartett Formationen und der jahrelangen internationalen Duo-Reihe „Double the Double Bass“ (mit über 50 Konzerten) bis hin zu „Sebastian Gramss ́BASSMASSE“ mit bis zu 50 Kontrabassisten (u.a.Tokyo 2015/Mexico 2017).

Er ist Dozent für Kontrabass und Ensemble an den Musikhochschulen in Köln und Osnabrück. Zudem ist er Direktor der internationalen Musiker- residenz „SAMUR“ des Goethe Instituts in Indien.

https://sebastiangramss.de

Tamara Lukashevna

Sängerin | Komponistin | Dotzentin an der Institut für Musik Hochschule Osnabrück IfM

The professional vocal life for Tamara began at the age of 15. She was invited to the unique big band of south Ukraine as a soloist, sang with such outstanding jazz musicians as U.Kuznecov, N.Lebedeva, A.Fantaev and had a duett with Roksana Smirnova.

In September 2010 she moved to Germany to study at the High School of Music and Dance in Cologne. One month after arriving she founded a quartet, which has now become one of the most important projects in her career.

Tamara wins Voicingers 2011, an international Jazz Vocal Competition in Poland.

1st prise by the 6th International Jazz Vocal Competition in Finsterwalder, Germany.

Becomes regular member in the National Youth Jazz Orchestra of Germany: Bujazzo.

Tour in Central America with “Matthias Schriefl Trio”.

Cooperation with WDR Big Band (Global Dance Culture Project), MAO (Modern Art Orchestra, Hungary) and UdK Big Band, Berlin.

Tamara Lukasheva Quartett is the winner of “Young German Jazz Prize Osnabrück’’ (Junger Deutscher Jazz Preis 2014).

Tamara Lukasheva Quartett took the 2nd price at “Keep an Eye Jazz Awards Amsterdam”.

1st Place at Composition and Arrangement Competition for Bujazzo Big Band. Cooperation with Odessa’s Symphony Orchestra, short study in Carnatic School of traditional indian music in Bangalore.

Tamara Lukasheva Quartett is the winner of “New German Jazz Prize Mannheim 2017” (Neuer Deutscher Jazz Preis Mannheim 2017) and additionaly Tamara receives a Solo Prize.

Festivals in Kasakhstan, Ukraine, Austria and Germany.

“Horst und Gretl Will Stipendium” for Jazz and Improvising Music Cologne. Festivals in Moldowa, Albania, Austria.

https://tamaralukasheva.de

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Leif Berger

Schlagzeuger | Komponist | Dotzent an der Institut für Musik Hochschule Osnabrück IfM

Leif Berger, geboren 1995 in Münster, ist Musiker, seit er 1997 sein erstes Schlagzeug bekommen hat. Einige Stationen später (LEGO, »Age of Empires«, Skateboarding etc.), entscheidet er sich dieser Leidenschaft sein Leben zu widmen. Er zieht nach Köln, lernt hier Dinge wie Improvisation, Freundschaft, seine Träume ernst zu nehmen, zuzuhören, und spielt in vielen Bands. Heute nennt er sich auch Komponist, Pianist, Keyboarder, Percussionist, Bandleader und Lehrer. Auf Bandcamp kann man seine Musik hören. Die mehr als 25 Alben, auf denen er mitgespielt hat, sind auch größtenteils im Internet zu finden. 

Hier eine kleine Auswahl an Personen/Bands, mit denen Leif zusammenarbeiten durfte:

Ben Monder, Alexander Dawo, SALOMEA, Achim Kaufmann, Harriet Maria & Peter Meining, Felix Hauptmann, Robert Landfermann, delusional mind, Doug Weiss, DJ Illvibe, Elias Stemeseder, Shubangi, Ole Hübner, Ben Bönniger, Pablo Held, Simon Nabatov, AzudemSK, Moritz Wesp, Totenhagen, Jannis Sicker, Seamus Blake, Rudi Mahall, Scott Robinson, Wanja Slavin, Jonas Burgwinkel, Sebastian Gille etc. 

Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa, und auch über die europäischen Grenzen hinaus, sowie auf Festivals wie Jazzfest Bonn,moers festivalc/o Pop, Jazzablanca und KLAENG. Leif war Empfänger des Claas-Willeke Solistenpreis (HfM Jazzpreis Saar 2015), Stipendiat der Werner Richard, Dr. Carl Dörken Stiftung (2016, mit SALOMEA), Finalist des Neuen Deutschen Jazzpreis (2018, mit SALOMEA) und unterrichtet seit 2018 Jazz-Schlagzeug am IfM der Hochschule Osnabrück.

https://www.leifberger.com

Laura Totenhagen

Sängerin | Komposition | Dotzentin an der Institut für Musik Hochschule Osnabrück IfM

Improvisation und Komposition – wie kaum eine andere Musikerin oszilliert Laura Totenhagen zwischen diesen beiden Polen der musikalischen Strukturbildung. Als Sängerin ist sie tief eingestiegen in die Vielfalt der Möglichkeiten und Nuancen, die ihre Altstimme über den Bereich des »Schönen« hinaus bietet, all das Schrille und Dunkle, Geräuschhafte und Entropische gehören ebenso selbstverständlich zu ihrem Repertoire wie der zarte Hauch, der weiche Glanz, die klare Spitze.

Ganz besonders gilt das, wenn sie die Farben ihrer Stimme in der Improvisation ausschöpft. Für ihre eigenen Projekte, vor allem für das Quartett »Totenhagen« und das rein weibliche A-Cappella-Quartett »Of Cabbages And Kings« oder auch für das auf elektronische Effekte gestützte, pop-orientierte Solo-Programm, das sie zum ersten Mal bei einer Show der Londoner Fashion-Designerin Paula Knorr im Februar 2018 aufführte, ist zunächst einmal ihr Sinn für Struktur gefragt. Bevor Laura Totenhagen hier ihre Stimme klingen lässt, hat sie der Musik als hauptsächliche Materiallieferantin und feinsinnige Komponistin längst die Richtung vorgegeben.

 

Ein klassischer Werdegang: geboren 1992, kommt Laura Totenhagen früh mit Musik in Berührung. Klavierunterricht, später sattelt sie um: die Oboe wird zum Instrument ihrer Wahl. Sie ist begabt, sie ist fleißig, sie ist konsequent und gradlinig. Früh kommen die ersten Auftritte, die ersten Konzerttouren und CD-Aufnahmen im Rahmen des Bundesjugendorchesters. Als Jungstudentin an der Musikhochschule in Köln vertieft sie ihre klassischen Studien. Doch irgendwann in ihren Jugendjahren fängt sie an, eigene Songs zu schreiben und zu singen. Sie besucht Jazzkonzerte und ist fasziniert von den Möglichkeiten, die sich hier zeigen. Sie studiert Jazzgesang, singt im Bundesjazzorchester, wird von der Studienstiftung gefördert und mit diversen Preisen ausgezeichnet, beendet das Masterstudium im Februar 2020 mit Auszeichnung und beginnt direkt im Anschluss, an der Hochschule Osnabrück zu unterrichten.

Längst ist Laura Totenhagen eine gestandene Musikerin, eine sehr facettenreiche zumal, die es versteht, über die inneren Bezüge ihrer Musik hinaus, durch die Wahl der Texte, die sie singt und der AutorInnen, bei denen sie sich bedient, feministische Prägung und gesellschaftliches Engagement spürbar zu machen, und ihre Musik für immer wieder neue stilistische Einflüsse offen zu halten.

http://lauratotenhagen.de

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Andreas Wahl

Guitarrist | Komposit | Dotzent an der Institut für Musik Hochschule Osnabrück IfM

  • geboren in Stuttgart, lebt seit 1989 im Ruhrgebiet 

  • studierte Jazzgitarre an der "Hogeschool voor de Kunsten Arnhem ArtEZ" von 1992-97

  • erhielt zahlreiche Förderpreise: Preisträger Westfalenjazz 1994, Jazzwerkruhr 2002, 2004, 2007, 2009, International Songwriting Competition 2005, Jazzpreisruhr 2012, 2013

  • CD-, Rundfunk- und Fernsehproduktionen sowie Auftritte und Tourneen im In- und Ausland mit Bands und Projekten der improvisierten Musik und des zeitgenössischen Jazz: 
    Zodiak Trio, Freie Wahl, A.Tronic, The Dorf, Thoneline Orchestra, Experimentle Band, Peter Herborn Large, Solo, WDR-Big-Band, Beam, Essen Jazz Orchestra, Trio MTW, JO, Fuchsthone Orchestra, Music from the Acoustic Neighbourhood u.a.

  • spielte auf zahlreichen international bekannten Festivals: 
    Jazzfestival Münster, Leipziger Jazztage, Stuttgarter Jazztage, Moers Festival, Traumzeit Festival, European Trytone Festival Amsterdam, Jazztopad Festival Wrozlaw, Klarafestival Brüssel, Jazzfestival Caracas, Jazzfest Bonn etc...

  • Dozent für Jazz-Gitarre an der "Hochschule für Künste" Bremen und am Institut für Musik der “Hochschule Osnabrück”

https://www.andreaswahl.net

Joachim Raffel

Pianist | Komposition | Dotzent an der  Universität Osnabrück

"Scintillating Music" 
David Dupont / Cadence Jazz Magazine (USA) über das Album "Pieces & Pictures"

"Fantastisch: Raffels Drone for La Monte Young"
Tom Bullmann / Neue Osnabrücker Zeitung (D) über das 2 1/2-stündige Werk von Joachim Raffel 

Vom Jazz her erstreckt sich Joachim Raffels Kosmos hin zu neuer Minimal Music, zu Performances und freien Klangschöpfungen. Stillstand und die Enge von Schubladen sind nicht die Welt des ehemaligen Kompositions-Schülers von Bob Brookmeyer und Bill Dobbins. Musikalische Prozesse, die Freude an Erneuerungen und an der Weiterentwicklung seiner Sprache stehen für Joachim Raffel im Zentrum, ob auf der Konzertbühne oder auf seinen Alben vom Klaviertrio bis hin zur Big Band. 

Die improvisierte Musik 
Joachim Raffels erforscht die Zwischenbereiche zwischen Klang und Geräusch, Musik und Hörspiel.

Das interdisziplinäre Zusammentreffen mit Akteuren aus dem Bereich Tanz und Malerei reichert neben der Arbeit mit Musikerinnen und Musikern die Ausdrucksmöglichkeiten enorm an. Ungeahnte Entdeckungsreisen laden ein, spannende neue Hör- und Blickwinkeln öffnen sich.
Als Band zentral steht hierfür das Trio NAMU 3 mit dem belgisch-amerikanischen Gitarristen Steve Gibbs und dem Cellisten Willem Schulz. Aus der spontanen Duo-Begegnung des Laptopisten Arne Bense mit Joachim Raffel am präparierten Steinway-Flügel und an der Tingsha Bell entsprang die sphärische Suite 20110222. Happenings, wie das 2014 bei 24/7  in der Kunsthalle Osnabrück von Joachim Raffel initiierte und konzipierte in art we trust und Performances, wie The Saori Series spiegeln den großen Reiz intensiver Begegnungen im Moment gleichermaßen wieder. Klang-Interventionen in Ausstellungen bildender Künstler, etwa denen des Malers Christoph Peter Seidel, bieten nachhaltige Erlebnisräume: Laboranordnung 

http://www.joachim-raffel.de